Wer etwas verkaufen will, sei es ein Produkt, eine Dienstleistung oder sich selbst, der ist seit es Google gibt, darauf angewiesen, im Netz gefunden zu werden. Das gilt für große Firmen genauso wie für den kleinen Einzelmenschen. Es führt einfach kein Weg mehr an entsprechender Webseitenoptimierung vorbei.

Die Kommunikation mit dem Kunden

Dein Kunde ist schon längst nicht mehr König, sondern mittlerweile Kaiser und gottgleich. Das heisst, du musst ihm wirklich alles bieten. Sonst geht er zur Konkurrenz und die lässt sich ja leicht finden.

Damit ein potentieller neuer Kunde überhaupt weiß, dass du als Anbieter existierst, muss Google dich möglichst weit vorne in der Ergebnisliste etwaiger Suchanfragen anführen. Die Seite 2 ist gemäß dem Userverhalten fast schon ein geschäftliches Todesurteil.

Komm und Kauf

Die Botschaft ist also klar: Finde mich und finde mich prima. Das Problem dabei ist bloß: Immer mehr Webseiten werden dadurch zu reinen Google-Ranking-Monstern.

Die Texte werden unlesbar, weil sie Inhalt nur vortäuschen oder einfach stehlen und die Texte mit oft unlogisch hineingequetschten Schlüsselwörtern vollgepackt sind. Achte einfach mal darauf, vor allem bei Seiten, bei denen du bemerkst, dass eigentlich gar nichts angeboten wird, außer einigen Links zu Amazon.